MEINE MISSION:

Ich helfe Ausbrennern, die in den ersten Phasen eines Burnouts sind, berufliche Autonomie zu erlangen, damit sie ein erfolgreiches und erfülltes Leben führen können. 

Dazu habe ich das Coaching Programm Burnout-Cockpit 360° entwickelt.

Was ist Burnout eigentlich? Ich meine...

  • 1
    Burnout ist mehr ein Weg als keine Krankheit. Deshalb, und das ist die gute Nachricht, kann jeder, der auf diesem Weg ist, seine Entscheidung treffen: weitergehen oder die Richtung wechseln?
  • 2
    Die Ausbrenner, die ich kennen gelernt habe, sind Kämpfer. Kämpfer tun gut daran, ihre Energie auch zu verwenden. Aber eben für die richtigen beruflichen Ziele. Die zu finden und zu realisieren, darin liegt die Gretchenfrage beim Burnout.
  • 3
    Wenn ein Ausbrenner seinen Kampf gewinnen will, dann braucht er eine neue Strategie. Das Burnout Cockpit 360° ist diese neue Strategie.

Wie es zum Burnout-Cockpit 360° kam.
Meine Geschichte. 

bis 1990


Abitur, Studium, Abschluss, Ausland.

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Studiert habe ich Philosophie und Völkerkunde. Philosophie ist so was wie "Gymnastik fürs Gehirn". Man lernt zu abstrahieren, zu analysieren, zu antizipieren. Nach dem Studium ziehe ich nach Brüssel und arbeite dort als Journalistin...

1991-94


BDZ, BZGA, Microsoft: In der Welt der PR dreht sich alles um ambitionierte Konzepte und große Etats. Nicht nur in Frankfurt.

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Zurück in Deutschland ziehe ich nach Frankfurt und übernehme schnell Führungsaufgaben in einer der größten PR-Agenturen Deutschlands. Schreiben kann ich und ich übernehme gern Verantwortung. In der Agentur kann man Karriere machen. Leider nur bis zu dem Zeitpunkt, an dem man schwanger wird...

1994-96


Nach der der Geburt meines zweiten Kindes mache ich mich selbständig. Als allein Erziehende mit zwei Kindern merkt man schnell, dass es  genau zwei Möglichkeiten gibt: entweder Gas geben oder Sozialhilfe. Ich entscheide mich fürs Gas geben. 

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In den ersten Jahren geht es vor allem ums Überleben. Zwei kleine Kinder kosten vor allem Schlaf...

1996-98


Die ersten zwei Jahre meiner Selbständigkeit arbeite ich als freie Texterin für Werbeagenturen. Aber ich will lieber eigene Industriekunden. 

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Wirtschaftliche Fragen werden in meinem Privatleben immer wichtiger: Kinderbetreuung ist teuer, besonders in den Ferien, Fortbildungen auch. Freunde sagen, ich müsse einen Ersatzmotor haben...

2000


Ich beginne, mich mit Strategie zu beschäftigen. Genauer gesagt, mit der EKS, der Engpass konzentrierten Strategie nach Prof. Wolfgang Mewes.

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Die kybernetische Managementlehre passt gut zu meiner Lebensphilosophie, meinem Wissensdrang, meinem Philosophie-Studium. Die EKS, Strategie der Evolution, lässt mich nicht mehr los. In meinen Augen ist sie nicht nur Erfolgslehre, sondern das 1x1 einer ethischen, einer nachhaltigen, einer "enkeltauglichen" Wirtschaft.

2000-2007


Mein Geld verdiene ich nach wie vor mit Schreiben. Lieber würde ich beraten. Es erweist sich als nicht so einfach, als Selbständige umzusatteln. 

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Rückblickend ist diese Zeit sehr anregend. Ich mache viele Fortbildungen, bin häufig unterwegs, verdiene gutes Geld. Kollegen und Ausbilder meinen, ich könne "hinter die Dinge" sehen...

2008/09


Ich kaufe ein Grundstück und fange an zu bauen. So lange meine Kinder noch zu Hause sind, will ich wohnen und arbeiten unter einem Dach. Gleichzeitig bricht die Finanzkrise aus.

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Die Zulieferindustrie ist schwer getroffen von der Finanzkrise. Das könnte mir egal sein, wenn unter meinen Kunden nicht so viele Zulieferbetriebe wären. Durch einen unzuverlässigen Geschäftspartner brechen quasi über Nacht 80 % meiner Umsätze weg. Ich muss meine Mitarbeiter entlassen...

2009-2014


Ich berate meine Kunden nach der EKS. Um die Lehre entbrennt ein Urheberrechtsstreit, das Kürzel EKS darf nicht mehr verwendet werden. Das erschwert meine Kundenakquise erheblich.

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Ich arbeite praktisch Tag und Nacht, um die Forderungen der Banken bedienen zu können und die Löcher zu stopfen, die Krise auch bei mir hinterlassen hat. Ob die Anstrengungen ausreichen werden? Meine inneren Zweifel wachsen ...

2014/15


Immer mehr Selbständige, Führungskräfte, Unternehmer besuchen mein Strategie-Coachig. Viele von ihnen weisen Symptome eines Burnout auf.

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Die Schicksale dieser Menschen mit ihren beeindruckenden Kompetenzen beschäftigen mich. Gleichzeitig hat mich meine eigene Krise im Griff: Ich mach mir Sorgen, meine Selbstzweifel wachsen. Nachts kann ich nicht mehr schlafen, tagsüber fühle mich immer öfters wie gelähmt, die ersten schweren Anzeichen eines Burnout, die ich ignoriere...

2016


 Krise, Zusammenbruch, Diagnose Burnout. Mein eigenes Burnout gibt den letzten, entscheidenden Anstoß für die Idee, die EKS, Königsdisziplin der Erfolgslehren auf ihre Tauglichkeit als Burnout-Krisen-Strategie zu testen.  

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Für mich erweist sich die Burnout-Krise als Chance: Schluss mit Verzettelung, dem Nicht-Entscheiden-Können und dem Immer allen alles Recht machen wollen. Ich will mein eigenes Spiel, bei dem meine Regeln gelten...

 Ende 2016


Die Idee zum Burnout-Cockpit nimmt Fahrt auf. Während ich meine eigene Lehre aus dem Burnout ziehe und meine Strategie neu entwickle, entsteht die Grundlage für den ersten Online-Strategie-Kurs für Burnout-Gefährdete.

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In zahlreichen Gesprächen mit Betroffenen und Experten stelle ich mir immer wieder die Frage, ob meine eigenen Erfahrungen überhaupt zu verallgemeinern sind: Es beschäftigt mich, ob Burnout-Gefährdete mehr brauchen, als eine Therapie oder ein Coaching - und dass man sie eher fordern als in Watte packen sollte. Meine Antwort auf diese wichtige, ja zentrale Frage lautet JA.

Februar 2017


Burnout-Cockpit: Die Website und der Online-Kurs Burnout-Cockpit 360° gehen online.

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Aber das ist erst der Anfang: Mit dem Burnout-Radio 360° geht kurz darauf die erste Podcast-Serie on Air, in der Experten und Prominente über ihre Erfahrungen mit Burnout berichten. Ich stecke viel Energie in das Projekt...

NOVEMBER 2017


Den Burnout-Test, über den ich meinen Kurs bewerbe, machen viele. Das Marketing erweist sich allerdings als Herausforderung. Der Verkauf des Online-Kurses Burnout-Cockpit 360° verläuft schleppend.

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2017 heißt es Geld verdienen. Meine beiden Kinder studieren, ich muss drei Haushalte stemmen. Parallel fließt viel Zeit und Geld in die Vermarktung des Burnout-Cockpit 360°. Mein Geld verdiene ich "noch" (so glaube ich zumindest) mit anderen Projekten. Im November bricht dann mein Leben zusammen. Diagnose Krebs. Wieder einmal habe ich meine Grenzen ignoriert...

März 2019


Das Projekt Burnout-Cockpit hat geruht, ich hatte andere Sorgen. 

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Ich gehe ich den Jakobsweg von Porto nach Santiago de Compostela. In dieser Zeit fälle ich die Entscheidung, das Burnout-Cockpit-Projekt noch einmal anzupacken. Nicht zuletzt deshalb, weil es für meine eigene Heilung wichtig ist, dass auch ich endlich "mein eigenes Lied singe"...

"Sie haben uns wertvolle praxisorientierte Anleitungen gegeben. Und, ja, manches Mal ist es schmerzlich, sich einzugestehen, dass man ein totes Pferd reitet..."

Dr. Walter Geckeler, Langen


"Mit Ihrer ruhigen und klaren Art haben Sie mir den Tunnelblick genommen und die Sicht auf ein weiterführendes Denken und Vorankommen geöffnet."

Anette Rump, Bad Kreuznach